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Nur ein kurzer Schauer trübte zwischendurch die fröhliche Stimmung am Tag der offenen Tür im Reit- und Fahrverein Steele-Horst. Wie im letzten Jahr konnten wieder etwa 500 Besucher die bunte Vielfalt des Pferdesports erleben. Und beim geführten
Reiten auf den „Schulpferden“ gab es auch wieder den größten
Andrang der kleinen Besucher.
Wieder hatte der Vorstand des Vereins Gäste eingeladen, die für ihre attraktiven und teilweise spektakulären Aktionen viel Beifall erhielten:
André Wortberg, bei der Stadt Essen angestellter Forstwirt, führte mit Rückepferd Nippes vor, wie man im Wald schwere Baumstämme transportiert. Dass man ein Rückepferd auch reiten kann, bewies Dieter Wolfs vom RFV Steele-Horst. "Isländer in Aktion" und "Reiten im Damensattel" waren ebenfalls sehr interessante Programmpunkte, die von Gästen des Vereins präsentiert wurden. Bei den Rasseportraits "Connemarapony" und "Arabisches Pferd" wirkten Vereinsmitglieder und Gäste mit.
Neu am Tag der offenen Tür war ein Verladetraining, das von Michaela Kölbl, ebenfalls Gast des Vereins, mit zwei Pferden vorgeführt wurde. Diese Pferde gehen nicht gerne auf den Hänger, haben vielleicht sogar Angst davor. Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Geduld und Geschick die Trainerin solche Pferde dazu bringt, auf den Hänger zu gehen.
Unbedingt erwähnt werden müssen noch die gelungenen Vorführungen von Vereinsmitgliedern:
Die Kür "Fluch der Karibik", die A-Kür, die L-, M- und S-Lektionen, die von Jule Kilimann und Sabrina Paschertz gezeigt wurden, die Springquadrlle, die Kür "Schwarz-Weiß" und natürlich die drei Voltigiergruppen, angefangen von den "Cats" bis zu den Turnier-Voltigierern.
Und gerade noch rechtzeitig vor dem Regen machten zum Abschluss des Tages
die Teilnehmer des Wettbewerbs „Jump und Hund“ wieder Tempo.
Jeweils im Team mussten ein Reiter und ein Hundeführer
mit Pferd und Hund einen Parcours absolvieren.
Schon bald folgt die nächste
Veranstaltung:
Vom 10. bis 12. September steigt das große Herbstturnier
mit traditionell über 900 Starts. |
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